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1. Die Arpadenzeitlichen Burgen von KőszegIm ersten Saal wird die Geschichte der Stadt von den Anfängen, von der Geschichte der Unteren Burg von Kőszeg gezeigt. Damit zusammen wird auch der Gründer, die Familie Kőszegi vorgestellt, die bis 1328, als Kőszeg zur königlichen Stadt ernannt wurde, ihre nicht selten grausame Vollmacht ausübte. Zu dieser Zeit begann auch der Bau der Unteren Burg. 2. Kőszeg im 15. Jahrhundert1392 wurde das schwer verschuldete Kőszeg von dem zweitmächtigsten und –reichsten Aristokrat des Ungarischen Königtums, dem Palatin Miklós Garai losgekauft. In den gutherrlichen Jahrzehnten der mäzenenhaft gesinnten Familie wurde die Burg ausgebaut, und auch eine bedeutende Umgestaltung der Stadt ist ihr zu verdanken, was sich durch die Animation und mit der Hilfe von den Stadtplänen in dem Raum verfolgen lässt. Die besonders seltenen, italienischen Majoliken gelangten im Laufe des Umbaus der Burg im Renaissance-Stil in der Regierungszeit von König Matthias nach Güns. Sie können sie in diesem Saal zusammen mit den Gegenständen des Alltagslebens besichtigen. 3. Rivalität der europäischen Grossmächte im 15. JahrhundertNach den Niederlagen bei Nándorfehérvár (Belgrad) und Mohács wurde der Zusammenbruch der ungarischen Verteidigungslinie offensichtlich. Während des Kriegszuges des Jahres 1532 hatten der Oberbefehlshaber der Habsburger, Ferdinand, und der Sultan des Türkischen Reiches, Suleiman der Grosse es erstmals – und wie es sich später zeigte, gleichzeitig zuletzt – vor, persönlich zu treffen. So erlangte in Kőszeg ein Treffen europäischer Bedeutung. 4. Der Feldzug von Suleiman im Jahre 1532, die Belagerung von KőszegDer vierte Saal erinnert an die Ereignisse der berühmten Belagerung von Kőszeg im Jahre 1532. Suleiman wollte die Habsburger direkt innerhalb der Grenzen des Heiligen Römischen Reiches angreifen, wodurch Ungarn als Zwischenregion der Ort der Zusammenstösse wurde. Der Sultan entschied sich für einen Aufmarsch gegen Wien durch Westtransdanubien und über Kőszeg. Das osmanische Heer zog am 30. August 1532 von Kőszeg ab, weil es den Kampf gegen die bei Wien versammelte Reichsarmee nicht annehmen wollte. 5. Die Pfandinhaber von KőszegDer fünfte Saal stellt die bedeutenden Kőszeger Pfandinhaber vor, unter ihnen besonders den berühmten namensgebenden Burgherr Miklós Jurisics sowie die Familie Széchy, die die Burg renovieren ließen. Die Besucher können sowohl die Legende als auch die wahre Geschichte des verräterischen Richters Hörmann kennenlernen. 6. Die Familie EsterházyDer letzte Saal stellt die Familie Esterházy, die die Burg Kőszeg zwischen 1695 und 1932 besaß, vor. In dieser Periode fungierte die Burg als zentraler Hof. Die Burg, die schon bessere Tage erlebt hatte, wandelte zum Getreidespeicher und Stall um. In der neuzeitlichen Geschichte der Burg ist die Feuersbrunst von 1777 das bedeutendste Ereignis, danach wurden nicht mehr alle Türme wiederaufgebaut. Der Nordflügel und der Hof wurden umgebaut. Die Burg wurde ab 1932 als Kaserne der Grenztruppen benutzt. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Jurisics-Burg
Weitere bemerkenswerte Ausstellungsorte und Museen der Stadt:
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2025. december 8-7-én rendezvény miatt a Bukta Imre kiállítás nem látogatható! Kérjük megértésüket.
2025. június 2-tól augusztus 25-ig a vár hétfőnként is látogatható!
2025. május 10-én, szombaton, nyitvatartási időben ingyenes kézműves foglalkozásra várjuk a családokat. A jegyvásárlók látogatócsoportonként ingyenes audio guide-ot is igénybe vehetnek. 

